2. Deutschlandtreffen von „Creatio – Kunst, die lebt“ in Mosbach; OM Deutschland, Deetken Mühle

Diesmal trafen sich 38 Creatios, um sich endlich kennenzulernen, in die Arme schließen zu
können, gemeinsam Gott zu loben und in die Welt explosiver kreativer „Happenings“ und
Workshops ein Wochenende lang einzutauchen.

Freitag, 04.04.2025

Bis sich alle in der alten Deetken Mühle eingefunden hatten, wurden derweil schon die
Tischdeko im Essensraum von Annette Gut installiert, die verschiedenen Veranstaltungsräume für die Workshops hergerichtet, der Anbetungsraum gefüllt mit Flaggen, mitgebrachter Kunst und Instrumenten und natürlich die Zimmer bezogen.

Die Sonne machte uns das Ankommen in der Mühle an der herrlich glitzernden Elz sehr leicht. Wir genossen den warmen Frühlingsnachmittag und den Anblick der frisch ausschlagenden Bäume, Blumen und Sträucher entlang des Flüsschens. Es roch und klang verheißungsvoll!

Nach dem Abendessen versammelten wir uns alle zum Lobpreis im Anbetungsraum. Die
Erwartungen waren hoch, hatten wir doch im vergangenen Jahr lebensverändernde
Durchbrüche, Heilungen und Befreiungen empfangen aus der liebenden Hand Jesu, den wir
an diesem Wochenende wieder suchen und ihm alle Ehre geben wollten.
Hungrige Künstlerherzen, die sich zum Lobgesang vor Gottes Thron trafen und ihre Hingabe,
neben Gitarre und Piano, mit Flaggen, Tanz, Trommel, Flöten, Tamborine und Schofare zum
Ausdruck brachten.

Wild war’s schon an diesem Freitagabend und es sollte sich fortsetzen.

Die Vorstellungsrunde, moderiert von Anja Schäfer, führte uns alle in das Spiel mit Körper und Sprache hinein und löste damit großes Gelächter und Freude in uns aus.

Anke Wiemer begrüßte uns herzlich und machte uns bewusst, was es heißt, in Einheit vor den Thron Gottes zu kommen und alles aus IHM zu empfangen. Symbolisch legten wir dazu unsere Namensschilder im Kreis auf den Boden, wo wir sie während des Lobpreises auch liegen ließen.


Samstag, 05.04.2025

VORMITTAG
Nach dem Frühstück versammelten wir uns wieder im Anbetungsraum. Gleich zu Beginn teilte Annette Merk ihren Eindruck für das Wochenende mit uns. Sie machte uns zuerst sensibel dafür, dass der 1. Eindruck von Gott immer der wichtigste sei.
Johannes 15, 4–5. Der Schwerpunkt liegt auf: „Wenn wir – jeder einzelne von uns – in IHM bleiben, und ER in uns, dann können wir viel Frucht bringen.“

Diese Wahrheit möchte der HERR in unser Herz einbrennen. Diese wunderbare Zusage gilt für jeden von uns. DU kannst viel Frucht bringen! Glaubst du das?
Dann zeigte mir der Herr vor meinen inneren Augen eine Walnuss. Er sagte: „Ich möchte diese harte Schale in eurem Leben/Herzen zerbrechen, damit die Schönheit, deine Kreativität, die ICH in dich hineingelegt habe, zum Vorschein kommt.“

Während des Lobpreises kamen noch weitere Eindrücke:
Marit, Susann, Gabriele, Petra
Jeder ist einzigartig und wichtig. Alle haben das gleiche Feuer in den Händen. Der Vogel ist nicht mehr im Käfig. Ist ausgeflogen, um viel Frucht zu bringen. Glaubst du das?

Die im Programm angekündigte besondere kreative Gemeinschaftsarbeit entpuppte sich als Aktionskunst und wir durften uns in einem kreativen Happening (= spontane Improvisation und geplantes Arrangement: Erlebnisfähigkeit, Überraschungseffekt) wiederfinden. Dazu gab es gleich 4 Angebote und wir mussten uns für eine Aktion entscheiden. Die Auswahl war sehr spannend: Theater (Anja/Giulia), Lyrik/Collage (Elke), Farbe (Anke), prophetische Malerei/Zeichnung (Ina-Maria). Wir zogen uns als kleine Gruppen von 8 bis 10 Leuten mit der Leiterin der jeweiligen Aktion in die dafür vorbereiteten Räume zurück, wo wir gemeinsam unter der Leitung des Heiligen Geistes an einem großen Papierbogen arbeiteten. So durften wir uns für 3 Stunden in einem Happening erleben.

NACHMITTAG
Der Samstagnachmittag stand im Zeichen der geplanten Workshops. Es gab gleich 5 zur Auswahl:

  1. Workshop: „Prophetische Collage“, Workshop-Leitung: Anke Wiemer
    Beschreibung:
    Vom Geist Gottes geführte, etwas ungewöhnliche Form der Collage mit viel Gelassenheit und Freude, Offenbarungen und Gottes Reden, keine künstlerischen Kenntnisse in Bezug auf die Collage erforderlich.
  2. Workshop: „In welcher Position bin ich, als „GEISTLICHER KÜNSTLER“
    Workshop-Leitung: Gabriele Heckelsmüller, Gründerin von High Identity Hero
    Beschreibung:
    Als was erachte ich mich? In welchem Wert stehe ich? Verstehe ich mich selbst in meinem Erhobenen in Christus beruflich? Und wenn ja – was bedeutet dies für mich und meine Werke?
  3. Workshop: „Abstrakte Annäherungen – Eine gemeinsame Entdeckungstour“
    Da die Workshopleiterin ausfiel, hat sich diese Gruppe selbst angeleitet!
  4. Workshop: „Theaterspiel, das dich für deinen Alltag fit macht.“
    Workshop-Leitung: Anja Schäfer und Giulia Steiert
    Beschreibung:
    Improvisationstheater, Körpertraining, Stimme, Gruppentraining, Impulse vom Heiligen Geist, die uns befähigen, in Szene zu setzen.
  5. Workshop: „Tiefer gehen in das Verständnis von Bewegung und Malerei“
    Workshop-Leitung: Josefa Arriaza
    Beschreibung:
    In diesem Workshop werden wir unseren Verstand ausschalten und unser Herz für die Botschaften von Jesus, dem Heiligen Geist und dem Vater öffnen.
    Es entsteht ein Raum der Heilung, Erneuerung und ein Raum, wo Jesus und der Heilige Geist wirken können. Die Impulse, die du während des Anbetungstanzes bekommst, werden danach auf die Leinwand gemalt. Die inneren, unbewussten Blockaden werden gelöst und du spürst die Atmosphäre des Himmels.

ABEND.
Nach dem Abendessen fanden wir uns alle wieder im Anbetungsraum ein. Ludwig Wiemer informierte uns über unsere Vereinsgründung von Creatio e.V. Es soll die Vereinsarbeit als solche so schlank wie möglich gehalten werden.
Leitsatz dazu: Der Verein ist für die Gruppe da und nicht umgekehrt, er soll die Arbeit der Gruppe fördern/unterstützen/dienen. Die Satzung und alle Infos werden noch an jeden ausgehändigt.

Anke Wiemer sprach über die Vision von Creatio:

  1. Die Kultur des Himmels zu den Menschen bringen durch unsere Kunst!
    • Es braucht noch mehr Künstler in unserer Gruppe, Es werden Kleingruppen/Regionalgruppen gebildet
    • Im Januar war eine Delegation der Creatios in München und hat dort eine neue Kunst-Epoche ausgerufen! Die ist jetzt hier.
    • Aktionskunst, Theater, Installationen etc. ausstrecken danach
    • Unsere Kunst ist ein Kanal und die Menschen werden eine Begegnung mit Gott haben
  1. Jeder ist einzigartig und anders – Vielfalt! Neu: noch nicht gedacht oder erahnt
    • Aufgabe/Frage an uns: Wie schaut Gott vom Himmel auf die Erde?
    • Erste Eindrücke gesammelt:
    • ER sieht die Details und zählt sie auf
    • Schwarze Löcher auf der Erde; die Künste füllen diese
    • Vogelzwitschern wie im Paradies
    • Versöhnte Schöpfung – Mensch und Tier friedlich nebeneinander wie im Paradies
    • Alles ist miteinander verbunden zu ihm hin
    • Gegensätze kommen zusammen wie Silber und Gold

Gott will, dass wir mit unseren Gaben leben – herrschen. Keine Zweifel mehr. Wir sind erlöst, wiederhergestellt, ausgezeichnet, wie die Leviten und der Stiftshüttenbau: befähigt, begabt!
Neue Hingabe mit unserer Kunst, sodass wir uns als Gruppe darin bewegen.
Die Erde ist der Ort, wo Gott sich niederlässt im Menschen!

Noch eine Kleingruppenarbeit zu später Stunde, es war schon nach 21 Uhr! Wir alle waren angefüllt und erschöpft von dem Herumwirbeln und Lachen und Malen und Tanzen und Singen und Spielen. Wie Kinder, die sich den ganzen Tag ausgetobt hatten und nun müde in Papas Armen, die Augen zu fallen. Wir gaben noch mal unser Bestes.
Die Fragen für die Kleingruppenarbeit von Anke wird an den Bericht angehängt und kann jeder für sich noch einmal bewegen und damit arbeiten.


Sonntag, 06.04.2025

VORMITTAG
Wir dankten Gott an diesem Sonntagmorgen mit Lobpreis und Gebet für alles, was ER an diesem Wochenende getan hat. IHM gebührt die Ehre!
Wir haben aus seiner Fülle empfangen, was nur ER reichlich geben kann: Heilung, Freisetzung, Berufung, Wiederherstellung, Identität. All das konnten wir in unseren Werken aus den verschiedenen Workshops bestätigt sehen.
Kreativität in Aktion mit dem Heiligen Geist erschafft Gottes Herrlichkeit auf Erden.
Zum Anschauen, zum Angreifen und zum Erleben!

Das Finale:
Anja Schäfer und Giulia Steiert moderierten uns mit viel Witz und Begeisterung durch die vielfältigen Ergebnisse aus den Happenings und Workshops.

Wir waren überwältigt von den Farbexplosionen und Kompositionen der Gemeinschaftsarbeiten, die wir nun alle auf dem Boden ausgebreitet auf uns wirken lassen konnten. Was bewegt mich? Wie und Wieso spricht das zu mir?

Die Bilder aus dem Workshop von Josefas „Bewegung und Malen“ rührten uns an. Die Künstler nahmen uns mit in die Entstehungsgeschichte der einzelnen Bilder.

Die Theatergruppe führte uns durch ihr kreatives Spiel hinein in ihr Erlebtes aus dem Workshop und Happening, in dem so viel spielerische Freude, Kindsein und Leichtigkeit freigesetzt wurden und uns alle mitrissen.

Es blieb leider keine Zeit mehr übrig, um noch die „Collagenarbeit“ mit Anke und die „Freestyler-Arbeit“ ohne Solveig, vorzustellen – es war einfach viel.

Wir als Gruppe segneten zum Abschluss Anke und Ludwig und beteten für sie. Also stellten wir uns in der Formation einer Traube um Ludwig und Anke Wiemer und ließen uns von Gottes Heiligem Geist leiten, um den Segen und seine Wahrheiten und Wohltaten über das Ehepaar auszusprechen und Gott zu danken.

Während des ganzen Wochenendes konnten wir uns über unsere mitgebrachten Kunstwerke austauschen, kaufen, segnen und Kontakte knüpfen, was wir als ein besonderes Highlight empfunden haben.

Und noch ein besonderes Highlight möchten wir zum krönenden Abschluss dieses Berichts über das Wochenende herausstellen:

Die 10 Kunstobjekte zum Thema „Farbe“ von der wunderbaren Kunstschaffenden Annette Gut.
Hier ihr Erlebnisbericht über die Entstehung der Idee und die Umsetzung:

Vor einiger Zeit fragte mich Anke, ob ich die Esstische für das Creatio-Wochenende wieder dekorieren würde! Zu der Zeit war bei mir doch alles noch sehr dicke, sodass ich gar nicht wusste, ob ich das zeitlich schaffen könnte.

Das Wochenende in Mosbach kam näher und somit auch die Entscheidung.
Irgendwann, ich saß gerade in meinem kleinen Atelier, sagte ich zu Gott, ich würde das gerne für das Wochenende in Mosbach machen, aber ich brauche eine Idee von dir!
In diesem Jahr konnte ich mich ab und zu in das Mittwochgebet einklinken, wo wir zusammen Farbe zum Thema machten.

Und “bang“ war sie da, die Idee. Ich könnte die Farbensammlung aus den Mittwochsgebeten samt den dazugehörigen Eindrücken in die Tischdeko einarbeiten. Aber wie?
„Manschgerl“ (Figuren) auf Steinen?

Eine Idee und die Vorstellung dafür waren geboren!

Die erste Farbe: ROT, hatte ich sofort im Detail im Kopf: Jesus schenkt uns eine Rose, ein Herz vom Thron Gottes, besonders der Eindruck, wir als Gruppe mit roten Fahnen, im Schulterschluss, geistlich kämpfend in Autorität und in der Kraft SEINER Identität, haben mich sehr berührt.

Die Eindrücke waren ja schon teilweise durch das Mittwochgebet vorhanden, teilweise war es aber immer wieder eine Herausforderung: Welchen Eindruck nehme ich, was ist dran?
So habe ich mich durch jede Farbe gearbeitet, manchmal auch gekämpft, wenn ich alles abbrechen wollte.

Besonders die Farbe: VIOLETT war eine große Sache. Die schwere Herrlichkeit Gottes. Wie kann man so etwas würdig darstellen? Gottes Königsherrschaft?
In den Sammlungen der Mittwochsgebete las ich, jemand sehe diese Herrlichkeit wie einen Kanal, streng und ohne Kompromisse! Es birgt tiefe Geheimnisse.

In mir war immer wieder der Drang, einfach anzufangen, um weiterzumachen, auch wenn ich manchmal lieber aufgegeben hätte. Auf der Suche nach einer Krone für diese Darstellung fiel mir eine Streichholzschachtel in die Hände – ein Geschenk vor vielen Jahren – mit einem Spruch aus Jesaja 45,3: „Die verborgenen Schätze und die versteckten Reichtümer gebe ich dir. Daran sollst du erkennen, dass ich der Herr bin.“
Danke, Herr, wie passend war das: Versteckt in einer Schachtel spricht das Wort Gottes über verborgene Schätze und Reichtümer, damit war sicherlich mehr gemeint als nur irdische Güter, sondern auch Seine Geheimnisse, und wir dürfen erkennen, dass Er der Herr ist. Seine Herrlichkeit, Seine Königsherrschaft.
Das und viele andere kleine Erlebnisse haben mich ermutigt, weiterzumachen. ER selbst war mit mir unterwegs und das war wunderbar.

Über eine Farbe muss ich noch kurz berichten: TÜRKIS – ich liebe diese Farbe.
Die Bedeutung unter anderem: Leben in Fülle und Überfluss; in IHM baden.
Also eine Badewanne musste her.
Als ich mit dieser Farbe anfing, also mein „Manschgerl“ formte, ihm ein türkisfarbenes Outfit gab und in eine türkisfarbene Wanne aus einer bemalten Schuheinlage hineinsetzte, dann noch mit türkisfarbenen Perlen und Wolle das Wasser darstellte, kam ich mir doch sehr verrückt vor und musste immer wieder herzlich lachen, wenn ich dieses Werk vor mir anschaute.

Da war sie wieder, die türkise Erfrischung.
Annette Gut


ABREISE
Schwer ist es uns allen gefallen, ins Auto zu steigen und einfach loszufahren. Wie kann das gehen? Raus aus dieser wunderbar inspirierenden Gemeinschaft, zurück in den Alltag? Gott sei Dank: Jesus fährt mit uns, ER ist der Geber aller guten Gaben. Mit IHM werden wir das Erlebte bewahren und ER wird fortführen, was ER angefangen hat. Mit dieser Zusage im Herzen lässt sich jeder Abschied meistern.

Zeugnisse der Teilnehmer:

Mein persönlich innigstes Erlebnis war das gemeinsame Segnen
Einige Tage vor dem Wochenende fragte mich Anke, ob ich die Begleitung des Heilig-Geist-Happenings „Lyrik und Collage“ am Samstagmorgen übernehmen könnte. Mit etwas Aufregung: Was packe ich ein, was braucht es an Anleitung, ließ ich mich darauf ein. Und dann war es so leicht. Wir waren neun und der Heilige Geist beschenkte uns mit Eindrücken, mit Bildern, mit Worten. Wir starteten, zunächst jede für sich und auf der großen Pappe wuchsen wir und unsere Kunst zusammen, berührten uns, ergänzten uns und fanden Mittelpunkte. Es war inspirierend, danke Gott!
Mein persönlich innigstes Erlebnis war das gemeinsame Segnen von Anke als Leiterin von Creatio und Ludwig, ihrem Mann und wunderbaren Unterstützer. Wie gern hätte ich von oben gesehen, wie sie in unserer Mitte standen, in der Mitte der Creatio Menschen und der Mitte der himmlischen Heerscharen. Elke F.


Ich freue mich über das Erlebnis, wie Jesus tatsächlich so klar und deutlich zu mir spricht
Hallo ihr Lieben, ich erzähle euch, wie ich mich mit Jesus für den Workshop „Bewegung und Malerei“ vorbereitet habe:
Ich habe IHN am 31. März folgendes gefragt: Guten Morgen Jesus, es ist bald soweit und der Workshop muss vorbereitet werden. Ich habe den Eindruck, es ist dein Workshop, deshalb möchte ich mich mit DIR vorbereiten. Bitte führe mich/uns in DEIN Reich, DEINE Gedanken, DEIN Wissen, DEINE Gnade, DEINE Weisheit, DEINE Liebe, DEINE Kreativität.
Jesu Antwort: Meine herzensgeliebten Menschen/Frauen,
OHHHH, wie schön. Die Engel jubeln, der Himmel ist voller Erwartung.
Meine Prinzessinnen, meine kreativen Kämpferinnen. Oh, wie schön.
Wir sind parat: Der Heilige Geist, ich, euer Jesus und der Vater, der alles überwacht.
Ich sehe euch mit weißen Kleidern und einer Krone, wie eine wunderbare Braut.
Ihr seid vollkommen geschützt, geliebt, akzeptiert und erneuert.
Oh, wie ich euch liebe.
Die Frage, die ich Jesus gestellt habe: Was sollen wir machen?
Freut euch, das hier ist euer Altar, eure Bühne, fühlt euch groß, schön, geliebt, anerkannt und gesehen.
Was ist dir wichtig? Was möchtest DU den Teilnehmerinnen sagen?
Ihr seid mir wichtig, jede mit ihrer Einzigartigkeit – Kunst – Aussehen. Öffnet eure Herzen und spürt, was wir, der Heilige Geist, ich (Jesus) und der Vater sagen.
Heute, eine Woche nach dem Wochenende, dem 17.04.25, habe ich Jesus gefragt, wie der Workshop für IHN war, und habe mich von Herzen bei IHM bedankt.
Antwort von Jesus:
Meine geliebte Prinzessin, mein Kind. (So begrüßt er mich immer.)
Der Himmel weint vor Freude, eure Herzen waren weit offen und wir konnten euch unsere Impulse geben. Wie schön, wenn die Schönheit vom Himmel auf die Erde kommt.
Es sind nur kleine Tropfen von dem, was wir im Himmel für euch bereit haben, es gibt noch so viel mehr. Wir/Ich (Jesus) haben euch gesehen mit langen, fließenden Kleidern und mit einer Krone, wie eine Königin. Es war Heilung, Erkennen, Lernen, Fließen, farbenfrohes Miteinander, füreinander in einer Liebe, die von mir (Jesus) kommt. Geht immer wieder in diese Schönheit, in diese Liebe hinein.
Ihr seid meine „Töchter“, meine „Auserwählten“, nicht mehr lange, und dann sind wir zusammen.

Ich habe mich wieder bei IHM von Herzen bedankt und fragte ihn, was ich für Creatio schreiben soll.
Seine Antwort:
Mein Kind. Alles, die ganze Welt, soll wissen, wer ihr seid, wen ihr repräsentiert, was sind eure Stärken, eure Waffen. Wofür macht ihr das? Für wen? Jedes Wort ist wichtig, weil jedes Wort bestimmte Menschen erreichen kann. Ich liebe euch.
Dann kam mir der Impuls, dass jede Teilnehmerin einen kleinen Impuls zu ihrem Bild schreiben kann.
Das überlasse ich euch. Ich freue mich über das Erlebnis, wie Jesus tatsächlich so klar und deutlich zu mir spricht, unbeschreiblich.
Es war ein wunderbares Erlebnis.
Seid lieb umarmt und liebe Grüße von mir.
Josefa B.


Angst vor Gemeinschaft genommen und eine Quelle in mir neu zum Fließen gebracht.
Das Wochenende in Mosbach war für mich bahnbrechend. Nach fast 10 Jahren Rückzug durch geistlichen Missbrauch, Gemeindezerbruch und einen Burnout hatte ich mich isoliert. Ich sehnte mich nach Gemeinschaft, aber gleichzeitig hatte ich Angst vor erneuter Überforderung. Dann kam vor knapp zwei Jahren plötzlich eine Sprachnachricht von Anke über Instagram – und mit ihr die Einladung zu Creatio. Schritt für Schritt wagte ich mich aus meinem Schneckenhaus.

Die Teilnahme an einer größeren Veranstaltung mit fast 40 Personen war trotzdem für mich eine große Herausforderung. Früher fühlte ich mich in solchen Situationen schnell reizüberflutet und oft auch abgelehnt. Doch auf der Hinfahrt bat ich Gott, mich nur das wahrnehmen zu lassen, was gut und wichtig ist – und dass er mich gebrauchen darf.
Und tatsächlich: Ich fühlte mich angenommen, angekommen. Zum ersten Mal seit vielen Jahren hatte ich das Gefühl: Hier bin ich richtig. Ich habe es geschafft, mit fast allen kurz zu reden, und durfte auch einigen auf unterschiedlichste Weise zu dienen. Am letzten Tag schenkte mir Gott ein Bild: Jesus sagte, wir seien seine Bäume der Gerechtigkeit, tief in ihm verwurzelt und unterirdisch durch geistliche Wurzel- und Pilzgeflechte miteinander verbunden – auch wenn wir weit voneinander entfernt wohnen. Ich habe das körperlich gespürt, es war überwältigend.
Ich danke Jesus von Herzen. Er hat mir die Angst vor Gemeinschaft genommen und eine Quelle in mir neu zum Fließen gebracht.
Petra K.


Ich bin mit viel Schmerz und Überlastung und chronischer Schwäche gekommen! Und bin mit ganz viel Heilung und Freiheit gegangen!
Bei dem Fürbitte-Gebet mit Anke und Gabriele für das Creatio-Wochenende fing es an, dass Gott mich in eine Freiheit und Heilung gebracht hat. In eine Transformation meiner Gedanken über wer ich in IHM bin. Was Jesu Werk am Kreuz wirklich bewirkt hat. Diese Freiheit nahm bei jedem Lobpreis und Workshop zu. Es war ein roter Faden, den Jesus, der Heilige Geist, der Vater selbst durchwoben haben. Jetzt macht alles so viel mehr Sinn für mich. Ich bin die Liebe, weil ER die Liebe ist. Ich bin die Auferstehung, weil ER die Auferstehung ist. Ich bin in IHM und ER in mir. Der Vater und ich sind eins. Im Lobpreis habe ich erkannt, dass ER schon da ist. Der Vater ist schon da, ich muss ihn nicht herbeibeten oder Bibelverse zitieren, damit ER kommt. Es ist eine Herz-zu-Herz-Beziehung und wir dürfen ihn einfach genießen.
Das Happening mit Anja war mega! Ich bin überhaupt kein Theatertyp, aber ich wusste, ich sollte dort sein. Wir haben improvisiert und der Geist Gottes war da. Wir durften in seinem Fluss spielen.
Der Workshop mit Gabriele H. war viel zu kurz! So viel mehr, was wir transformierendes noch aufnehmen wollten über unsere Identität im Vater! Ich bin mit viel Schmerz und Überlastung und chronischer Schwäche gekommen! Und bin mit ganz viel Heilung und Freiheit gegangen. Die Frucht vom Wochenende war: Meine Mutter wurde vom Geist des Todes befreit; ich war das erste Mal mit meinen Schulkindern im Schwimmbad und hatte keine Schwäche in mir und ich habe deutlich mehr Freude.

Kristina


In der Königswürde wandeln und darin SEIN
Es ist schon etwas sehr Besonderes, wenn so viele gläubige Kreative zusammen sind. Jede/r kommt aus einem anderen Hintergrund, und so bedarf es auch hier ein „Aufeinander-Zugehen, Zuhören, Annehmen und Lieben“.
So möchte ich gerne von dem Workshop mit Gabriele H. berichten: Der Satz: „den Christus im Anderen sehen und lieben“ ist mir da sehr haften geblieben. Ein wunderbarer Workshop mit so viel Tiefe. Es war, als wäre jeder Satz, ja fast jedes Wort lebendig, nichts Überflüssiges. Am liebsten hätte ich alles in mir aufgenommen, um nichts zu verlieren. Es ging unter anderem um unsere Würde in Christus. Dass ER in uns Wohnung genommen hat: ER in uns, wir in ihm, eine Einigkeit. Es ging aber auch um die Dinge, die uns davon abhalten wollen, die Systeme, in die wir geboren sind. Für mich persönlich waren die zwei Berge Angst und falsche Autoritäten so ein Knackpunkt. Wo lass ich mich von Gottes Herrlichkeit abbringen, indem Angst in mir größer werden kann, als ER? Wo ist ER nicht mehr die Autorität in meinem Leben, sondern andere? Dies gilt es zu erkennen und zu entlarven und ein STOP hineinzurufen: „Das will ich nicht mehr.“ Der Workshop war leider viel zu kurz, aber ich hoffe auf Fortsetzung.
Am Mittwoch nach dem Wochenende durfte ich das gleich praktisch anwenden: Meine Vernissage im Rathaus Amberg sollte an diesem Mittwochabend offiziell mit dem Oberbürgermeister eröffnet werden. Irgendwann kam diese besagte Angst in mir hoch. Fragen wie: Bin ich gut genug usw.?
In dem Workshop mit Gabriele H. hatten wir eine Hausaufgabe bekommen. Es ging darum, uns Zettel mit verschiedenen Begriffen zu schreiben und uns bewusst von Gott zeigen zu lassen, wie wir da hineinkommen. Der erste war Würde. In meiner Königswürde zu wandeln und darin zu sein, weil ER Christus, der Vater und der Hl. Geist in mir sind! Das habe ich getan, immer wieder, wenn nur ein Funke von Zweifel, Angst, Unsicherheit in mir war. Ich habe körperlich gespürt, wie Gott wirkt. Während der Vernissage selbst, fühlte ich mich sehr gelassen. Das Gespräch mit dem Oberbürgermeister war locker, nett, entspannt. Ich spüre, wie die Königswürde in mir immer größer wird. Als äußeres Zeichen hatte ich die Farben Blau und Gold getragen: auch etwas, was ich aus diesem Wochenende mitnehmen konnte. Da Anke uns so schön in die Farben eingeführt hatte, haben auch diese einen neuen Stellenwert für mich bekommen. Das, was ich zur Vernissage trug, hätte ich mich in dieser Kombi vorher nicht getraut anzuziehen. Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich an diesem Creatio-Wochenende dabei sein durfte.
Annette G.


Ich bin schon länger nicht mehr so ergriffen worden vom Heiligen Geist, wie an diesem Wochenende in Mosbach. Es war sehr schön, und ich bin erbaut und ermutigt worden. Es war auch faszinierend zu sehen, wie verschiedene Künstler in Einheit ein Bild herstellen. Wow! Großen Dank an unseren Herrn und an euch alle.
Horst K.


Orangenlimonade im Kopf
Ich bin mit großer Erwartung zu diesem 2. Deutschlandtreffen nach Mosbach gefahren. Wir hatten im Vorfeld viel dafür gebetet und wir hatten Glauben, dass sich Gott mächtig erweisen und Unmögliches für uns vollbringen wird. Was soll ich sagen … Ich kam verändert heim. Neben all den wundervollen Begegnungen mit euch, haben mich am meisten die Lobpreiszeiten geflasht. Am Montag nach dem Wochenende fühlte ich mich immer noch im Kopf so kribbelig, und auf dem Weg zum Einkaufen fiel mir auf, dass das Kribbeln spürbar im Vorderhirn zugegen war, und ich hatte das Wort „Orangenlimonade im Kopf“ dazu. Ich erinnerte mich sofort an die Farbstudien mit Anke. Wir hatten zu der Farbe Orange auch Orangenlimonade als Spaßrutsche und ich musste sehr lachen. Ich recherchierte neugierig, wofür das Vorderhirn zuständig sei. Da staunte ich nicht schlecht. Es ist der Ort, wo Persönlichkeit, Emotionen und Selbstbewusstsein gesteuert werden. Und ich wusste, Gott baut das gerade neu!!! Preis dem Herrn. Ich liebe das und danke ihm für all das Wunderbare, das ich mit ihm entdecken darf. Und das geht so viel leichter mit einer Gruppe verrückter Künstlerherzen.

Bettina P.


Von Schmerzen geheilt und ganz neu in Gottes Herzen sein
Ich habe mich am Freitagabend an dem silbernen Tuch festgehalten. Gabriele sagte dazu das Beispiel: „… nur den Saum deines Gewandes …“, wie in Matthäus 14,26 zu lesen ist. Also habe ich im Glauben das Tuch angefasst, um wieder neu mit Gottes Herz verbunden zu werden. In dieser Zeit betete jemand mit Handauflegen über mir für meinen Rücken, meine Schulter, ISG, Kiefer. Ich hatte gar nicht mehr daran gedacht, dass ich da Schmerzen habe. Diese sind trotz Physiotherapie nicht weggegangen. Wieder zu Hause, habe ich im Glauben die Physiotherapie abgesagt. Und Tada: Die Schmerzen sind weg! Wegen dem Wunsch des Herzens habe ich von jemandem einen Zuspruch bekommen, und zwar am Samstagmorgen: Dass ich ganz neu in Gottes Herzen bin…!

Daniela T.


Zeit der Ermutigung und des Segens
Die Tage in Mosbach waren für mich eine Zeit der Ermutigung und des Segens. Es war eine Zeit, wo der Geist Gottes Freiheit hatte, in unseren Herzen zu wirken.
Der Workshop mit Josefa war etwas Besonderes für mich. Das erste Mal habe ich Tanz in Anbetung mit anschließendem Malen verbunden. Durch meine Hingabe im Tanz konnte der Heilige Geist zu meinem Herzen reden, und erst dann kam die Farbe an meinen Pinsel und auf die Leinwand. Entstanden ist ein noch unvollkommenes Bild, was einen der himmlischen Räume offenbart.

Annette M.


Ich habe Leben getankt
Ich blicke sehr gerne auf die gemeinsame Zeit in Mosbach zurück. Mich hat das Wochenende auf ganzer Linie aufgebaut, ohne es an etwas Bestimmtem festmachen zu können. Es floss Leben im Lobpreis, in der Ausstellung und in den Workshops. In Gabrieles Einheit am Samstagnachmittag haben wir ihr von 15 bis 18 Uhr zugehört, zwischendurch auch ausgetauscht, ohne Pause, und es war so erfrischend, erhellend und ermutigend! Das zog sich fort in den Gesprächen, in der Tischdeko, in den entstandenen Bildern und in den Zeugnissen.
Ich kam körperlich und seelisch ziemlich zerknautscht in Mosbach an und habe einfach LEBEN getankt – und Lachen 😉

Annegret W.


Du gehörst dazu, du hast nichts verpasst!
Liebe Teilnehmer des Wochenendes, liebe Creatio-Familie – auch wenn du nicht dabei warst – ich möchte kurz teilen, was ich erlebt und entdeckt habe.
Ja, ich bin gerne mal verpeilt und kam zum Foto, als sich die Gruppe gerade auflöste. Da ich im Leben gelernt habe, in allem Gott zu fragen, was er dadurch bzw. dazu zu sagen hat, lauschte ich in der Stille eines Spaziergangs und möchte die Worte ganz besonders mit all denen teilen, die nicht dabei waren und die öfter vor der geschlossenen Türe unten standen: „Du gehörst dazu. Du hast nichts verpasst!“ Es waren nicht viele persönliche Begegnungen/Gespräche, aber die, ich hatte, empfand ich als großen Segen, und es blieb in meinem Herzen eine tiefe Verbundenheit zu jeder/m von euch. Ich habe mich in der Fantasie oft zu Jesus gesetzt und beobachtet. Göttliche Liebe war da und soooo viel Potenzial. ♥️ Jeder hat Gaben, jeder ist so wunderbar und einzigartig. Potenzial gerade in der Unterschiedlichkeit. Gott freut sich, wenn wir:

„MITeinander“ wachsen und beten,
„FÜReinander“ sind und fiebern,
„NEBENeinander“ gehen,
„ZUeinander“ halten (die Verben sind kreativ variierbar, sicher habt ihr sogar bessere Ideen ). Mir wurden die EINANDER-Worte besonders wichtig.
Ein weiteres Highlight war für mich das prophetische Bild. Das Erlebnis, zu zehnt zu malen, und was da im Detail zu entdecken war und noch sein wird. Das „Zeitfenster“ ist offen und wir durften in den Himmel ein- und ausgehen. Es ist die Sprache der Kreativität, die uns befähigt, Kanäle des Segens zu bauen. Es ist das Miteinander, was uns in neue Dimensionen bringt. Deutschland hat eine besondere Aufgabe und wir dürfen darin gehen und entdecken. Juhu.

Der Plan zum Foto war, die Bildbearbeitung vor der Veröffentlichung zu machen, was nicht geklappt hat. Also dürft ihr hier meine „Kunst“ 😉 betrachten.

Giulia S.


Anhang:
Fragen für die Kleingruppenarbeit

  1. Was macht dich einzigartig? Was brennt in deinem Herzen und welche Botschaft trägst du?
    Welche Rolle spielen dabei die Kreativität/ Kunst?
    Welche Berufung hast du?
  2. Wenn du zu Punkt 1 noch Unklarheiten hast, was würde dir helfen?
  3. Die Vision von Creatio ist, die Kultur (Künste) des Himmels zu den Menschen zu bringen, um sein Reich zu bauen. Der Vater hat uns nach München geführt, um außerdem etwas Neues hervorzubringen/auszurufen: eine neue Kunstepoche, die aus dem Himmel geboren ist und Himmlisches voranbringt.
    Sprecht darüber, was ihr über die bekannten bisherigen Kunstepochen wisst und wie sie entstanden sind.
    Geht in den Himmel und lasst euch vom Vater zeigen, wie die himmlische Epoche NEO CREATION aussieht und wie sie in Existenz kommen wird?
    Wie will er dich dabei gebrauchen?
    Welche Ideen kommen euch… Projekte, Orte…?!
    Schmiedet Pläne, was ihr planen und umsetzen wollt.

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